Glücksmünzen

In einem Säcklein sind 20 Münzen enthalten

 


Die Geschichte des Geldes begann in China im 2. oder 3. Jahrtausend v. Chr. mit dem Gebrauch der Schalen von 
Kaurischnecken, dem sogenannten Kaurigeld. Der von ihr piktografisch abgeleitete Radikal Bèi() ist heute noch Bestandteil zahlreicher mit Geld in Zusammenhang stehender Schriftzeichen wie etwa Ware ( Huò), kaufen ( mǎi), verkaufen ( mài), oder Händler ( fàn). Angesichts der damals noch erheblichen Bedeutung des Tauschhandels sowie von Naturwährungen wie Seide, Pferden, Jade und Bronzegeräten dürfte der Umlauf von Kauri-Währung freilich begrenzt gewesen sein. In größerem Maße wurde sie für die Entlohnung von Fürsten sowie für Tributzahlungen genutzt. Die Kaurischnecken wurden gelocht und auf Peng genannte Schnüre aufgezogen. Später wurden Imitate der Kaurischnecke aus Knochen, Holz, Metall und anderen Materialien hergestellt.

 

(Quelle Wikipedia)

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